Archiv für die Kategorie ‘Delhi’

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Thank you for Smoking

Mai 9, 2008

Die Tage mal wieder as gelernt.
Praktische Tipps fuer die verkehrsgerechte Fuehrung einer Autorikshaw die Erste

Ich habe mir Delhis groesste Shoppingmall (Select City Walk) von innen angeschaut und stand nach diesem Besuch mit einigen Tueten bepackt an der Strasse und wartete auf eine Rikshaw. Ungluecklicherweise ging dann ein Gewitter los und ich schaute ziemlich daemlich aus der Waesche bis mich endlich ein Fahrer mitnehmen wollte. Die Rikshaw war total versifft und aufrgrund fehlender Scheinwerfer eher ungeeignet fuer den Abendverkehr, aber das war immer noch besser als im Gewitter rumzustehen.  Zudem habe ich schrecklich ueberbezahlt, aber meine Verhandlungsposition war auch eher suboptimal an diesem Abend.
Also sass ich schonmal leicht angesauert auf dem Ruecksitz und meine Stimmung besserte sich auch nicht dadurch auf, dass ich von rechts und links staendig Regen und Spritzwasser ueberbekam. Zu allem Ueberfluss hatte die Rikshaw keinen Scheibenwischer, was den Fahrer dazu noetigte alle 2 Minuten links (jaja, immer noch Linksverkehr hier) ranzufahren und die Scheibe notduerftig mit einem Lappen abzuwischen. Beim gefuehlten 42. Stop dreht sich der Fahrer ploetzlich um und fragt nach einer Zigarette. In dem Augenblick war ich kurz davor die Frage zu stellen, ob der Typ noch ganz sauber in der Birne ist. Nicht genug, dass wir seit 45 Minuten durch die Strassen eiern und ich mit meinen ganzen Tueten ziemlich nass auf dem Ruecksitz hocke, nein, jetzt will der Kerl auch noch eine qualmen!
Mein Gemuetszustand war scheinbar so offensichtlich, dass der Fahrer sofort nachsetzte und mir zu verstehen gab, dass er die Zigarette nicht zum Konsum brauche. An dem Punkt war ich dann ganz Ohr und gab eine meiner Wills Navy Cut (ist das jetzt verbotene Tabakwerbung innerhalb der EU?) ab.
Das nun folgende hielt ich fuer ziemlichen Bloedsinn, aber es sollte sich herausstellen, dass ich einfach keine Ahnung habe. Der Fahrer verteilte den Tabak ueber die Scheibe und fuhr weiter. Das Ergebnis war, dass sich keine Tropfen mehr auf der Scheibe bildeten, sondern der Regen ziemlich gut ablief und wir somit nicht mehr anhalten mussten. Da sage nochmal jemand, dass Rauchen unnuetz sei.

Was ich sonst noch gelernt habe:
- Sikhs sind von der Helmpflicht beim Motorradfahren befreit. Wobei sich damit eine gute Geschaeftsgelegenheit verabschiedet: die Herstellung und der Vertrieb von Helmen in Uebergroesse, damit sie ueber die Turbane der Sikhs passen.

- Youtube hat jetzt eine indische Seite. Warum ist mir vorher noch nicht eingefallen ein paar Youtube Links mit Aufnahmen aus Delhi zu posten. Hier ist einer und mit dem Suchbegriff „Delhi“ foerdert man eine Menge  anderer hervor.
- Mein (aufgezwungenes) „Lieblingsteam“ in der Indian Premier League (Cricket), die Delhi Daredevils, hat gestern gegen die Chennai Super Kings verloren. Pff, die Lutscher aus Suedindien!
Ich kenne die Regeln dieses Spiels immer noch nicht und verfolge die Ergebnisse auch nur um beim Mittags-Smalltalk ab und an etwas beitragen zu koennen. Aber eins weiss ich auf jeden Fall: ALLES AUSSER DELHI IST SCHEISSE!!! ;)
Ob man hier auch Stadionverbot bekommt, wenn man ein paar Bengalos zuendet? Und gibt es Ultras beim Cricket? Das muss ich auf jeden Fall die Tage mal klaeren.

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Von Fackeln und Filtertüten

April 20, 2008

Die Fackel ist seit einigen Tagen wieder weg, richtig gesehen hat sie ohnehin niemand. Und vermissen wird sie wohl auch niemand, denn die einzig bleibenden Erinnerungen an das ganze Bohei rund um das Event werden für den durchschnittlichen Bewohner Delhis die Staus sein, die aufgrund der Sperrung des Areals rund um die Fackelroute entstanden und die Stadt nahezu lahm legten.Am Ende dauerte der „Lauf“ eine halbe Stunde, umfasste 65 Läufer, wurde von 21.000 Securities (Polizei, Para-Militärs, Armee) gesichert und von 50 Schulkindern beklatscht. Dann standen natürlich noch die VIPs und die chinesischen Propagandamarionetten am Ende der Strecke, die hat allerdings nach meinem Kenntnisstand niemand gezählt. Read the rest of this entry ?

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Ein bischen Frieden, ein bischen Freiheit,…

April 16, 2008

Morgen kommt das olympische Feuer nach Indien, genauer gesagt nach Neu Delhi. Wie auch in den anderen Staaten, wo es bislang mehr oder weniger gut sichtbar praesentiert wurde, gab es auch in Indien eine heisse Debatte ueber den Fackellauf.
Fuer grosses Aufsehen sorgte hier der Verzicht von Bhaichung Bhutia, Indiens Fussballkapitaen, am Fackellauf teilzunehmen. Bhutia ist selbst tibetischen Ursprungs und wolle mit dem Verzicht gegen Indiens Tibetpolitik demonstrieren. Das fuehrte dann zu einer breiten Debatte inwieweit die olympischen Spiele als Plattform zu politischen Statements benutzt werden sollen/duerfen. Bis hierhin also alles in etwa so, wie in Europa was die Diskussion anbelangt.
Eine neue Dimension duerfte aber wohl das Aufgebot von Sicheheitskraeften und -massnahmen darstellen, die morgen fuer einen reibungslosen Ablauf sorgen sollen.
Indien (genauer: Dharamsala) ist der Exilsitz des Dalai Lama und des tibetischen Exilparlaments. Die groesste tibetische Diaspora findet man in Indien. Tibetische Protestanten haben es vor einigen Wochen geschafft auf das Gelaende der chinesischen Botschaft vorzudringen. Wobei man nicht so genau weiss, ob das an dem guten Plan der Protestanten oder an der Schlafmuetzigkeit der indischen Polizisten, die rund um das (verdammt grosse) Areal der chinesischen Botschaft positioniert sind, lag. Auf jeden Fall fand die chinesische Regierung das gar nicht feierlich und zitierte die indische Botschafterin in Peking mitten in der Nacht aus dem Bett und zum Rapport. Das wiederum empfanden die BJP (hindu-nationalistische Oppositionspartei, ganz miese Typen…) Politiker als Affront und beschuldigten die amtierende indische Regierung vor China zu kuschen. So gingen einige Tage mit Wortgefechten ins Land und nebenbei hat die chinesische Politik auch nicht dazu beigetragen, dass die indische Bevoelkerung sie als furchtbar liebenswert empfindet.
Um also weder von indischen/tibetischen Protestanten ueberrascht zu werden und um China zu zeigen, dass man seine Sicherheitsinteressen ernst nimmt, hat die Regierung die Fackel-Route zur Sperrzone erklaert. Insgesamt 2,3 km (sollte vorher laenger sein) wird die Fackel zwischen den zentralen Regierungsgebauden und dem India Gate auf dem so genannten Rajpath getragen. Der Rajpath ist die Strasse, die die erwaehnten Bauwerke schnurgerade verbindet und auf der jaehrlich die grosse National Day Parade abgehalten wird.
Ich weiss ja nicht, wie es andere empfinden, aber fuer mich war das olympische Feuer immer ein Symbol von Frieden und Freiheit. Daher ohne Kommentar die Zahlen und Fakten der Sicheheitsvorkehrungen:
Zugangskontrollen
Verkehr rund um Rajpath wird natuerlich gestoppt
Maschen- und Stacheldrahtabgrenzungen auf der kompletten Route
15.000 Polizisten

Ob man aufgrund solcher Vorkehrungen auf die Idee kommen koennte, dass China in Sachen Menschenrechtspolitik irgendwas grundsaetzlich missverstanden hat?

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Was fuer zwischendurch

April 10, 2008

Da ich im Buero taeglich dem Informationsoverkill in Form von sieben bis zehn Zeitungen/Magazinen ausgesetzt bin, dachte ich es sei eine gute Idee den ein oder anderen online zugaenglichen Artikel zu verlinken. Also, here we go:

Zuerst eine Story aus der Hindustan Times, die den Umgang mit den aermsten der Armen, den Slumbewohnern Neu Delhis, und deren Lebensbedingungen beschreibt. Sowieso duerfte die Armut DAS Thema sein, das die indische Politik in der naechsten Zeit am intensivsten beschaeftigen wird. Tolle Wachstumszahlen hin oder her, wenn der Aufschwung nicht dort ankommt, wo er bitter noetig ist, wird die Legitimitaet der jeweiligen Regierung nicht gerade gestaerkt.
Und dann noch ein Text aus der IHT, in dem man erfaehrt, dass die Tibeter vielleicht nicht das letzte Volk sein werden, die China herausfordern (wobei im Text mit „Raja Mahan“ wohl „Raja Mohan“ gemeint sein sollte; dessen Buecher gehoeren uebrigens mit zum Besten, was man ueber indische Aussenpolitik in die Haende bekommen kann).

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Video online

April 5, 2008

Ich habs dann tatsaechlich geschafft, ein Video zur Zeremonie ist online. Und ich wusste nicht, dass die Kamera waehrend dem Zoomen keinen Ton aufnimmt…

Klick mich.

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U-Boot Rikshaws, Hinduzeremonien und Party

April 5, 2008

Taaadaaa, ich habe jetzt Internetzugang in meiner Bude. Dieser wurde von insgesamt 4 Mitarbeitern von Airtel verlegt. Um 10 Uhr kamen die ersten zwei (warum das ziemlich unangenehm war erfart ihr weiter unten) und verlegten Telefonkabel, um 1 Uhr kam dann jemand, der einfach nur ein Telefon eingestoepselt hat und darauf angerufen hat und um 4 Uhr kam dann schliesslich der Netzwerkguru und brachte den Router und die Zugangssoftware mit. Bloed nur, dass der Router keine Ahnung von Port Forwarding hat und der Mitarbeiter damit ueberhaupt nichts anfangen konnte. Naja, Hauptsache erstmal online.

Gestern haben wir endlich unsere Einweihungsparty geschmissen. Die Bilder sind auch schon online und hier zu finden.
Ca. 40 Leute fanden sich in unserem bescheidenen Heim ein und mal wieder war die franzoesische Diaspora in der Ueberzahl. Daher musste ich grob geschaetzt 20 Menschen erklaeren, dass wir in Deutschland nicht ueberall Wuerste essen (ausser vielleicht bei Uli Hoeness daheim) und, dass die Franzosen bei der EM abkacken werden. Unverstaendlicherweise wollten mir die meisten nicht glauben.
Zusaetzlich verirrten sich noch ein Australier (Alex, der in Hongkong fliessend deutsch gelernt hat, was wir aber erst nach 20 Minuten Konversation herausfanden), ein paar Spanier, Italiener, Schweizer und natuerlich Inder in unser trautes Heim. Gedauert hat der ganze Spass bis in den fruehen Morgen und unsere neuerworbene Anlage konnte unter Beweis stellen, dass sie in der Lage ist, den kompletten Block auch noch Nachts um 3 Uhr mit Dieter Thomas Kuhn Songs zu beschallen. Gut, unsere Nachbarn moegen uns jetzt sehr wahrscheinlich nicht mehr, aber das war den Spass wert. Read the rest of this entry ?

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Wetter

April 3, 2008

In den knapp vier Wochen die ich bislang hier bin hat irgendwas gefehlt. Vorgestern ist mir dann auch aufgefallen, was: Regen!

Um genau zu sein, hat es den kompletten Maerz (sagt die Hindustan Times) und auch den Januar/Februar (sagt der Buerokonsens) nicht geregnet. So konnte ich dann am Dienstag bzw. Mittwochmorgen mitverfolgen, was passiert, wenn es die halbe Nacht durchregnet.

Positiv faellt auf, dass die Stadt noch gruener (weil jetzt ohne Staub) erscheint, als sie es ohnehin schon ist. Vor meiner Ankunft haette ich nicht gedacht, soviel Gruen in Form von Wiesen, Baumen und Parks zu sehen. Mit Ausnahme von Old Delhi findet man diese fast ueberall in der Stadt (wobei ich dazu sagen muss, dass ich mich zu 90% im Suedteil der Stadt bewege).
Ebenfalls positiv: es ist kalt!
Also kalt im Sinne von „tagsueber nicht ueber 35 Grad“. Heute und morgen entspannte 32 oder 33 Grad (ich habe die Taste fuer das Grad Celsius Symbol immer noch nicht gefunden), am Wochenende wird’s dann dann Zeit fuer die Winterklamotten: nur 28 Grad werden vorhergesagt. Optimal fuer meine geplante Tour zum Taj Mahal nach Agra. Ausserdem kann ich bei der Kaelte meinen FCK Schal auf der Strasse zur Schau tragen (ich kenne mittlerweile alle Sprueche ueber wahrscheinliche Drittligisten, die koennt ihr euch also alle sparen).

Eher unangenehm ist es wahrend und nach dem Regen auf Delhis Strassen. Da kann es schon mal vorkommen, dass man laengere Zeit durch knoecheltiefes Wasser faehrt. Eigentlich kein Problem, nur sieht man dann auch die ganzen Schlagloecher nicht mehr und das kann uebel ausgehen. Ausserdem sollte man sich als Fussgaenger zweimal ueberlegen, ob man an groesseren Strassen entlang laufen, oder ob man doch lieber ohne Spritzwasserdusche am Ziel ankommen will. Wenn der Monsun in Nordindien anrueckt, wird es hier wohl noch eine ganze Ecke heftiger, was die Wasserpegel auf den Strassen betrifft. Naehere Informationen ueber Delhis Kanalisation konnte ich noch nicht einholen, aber der einhellige Tenor wahrend des Mittagessens war, dass die Kanalisation auf jeden Fall nicht ansatzweise in der Lage ist mit dem Monsunregen umzugehen.

Da es bislang nur in der Nacht geregnet hat, trocknen die Strassen und damit auch der ganze Sand und Staub tagsueber wieder recht schnell. Da es hier keine Stadtreinigung gibt, behilft man sich damit, dass man den ganzen Schmodder auf und neben den Strassen morgens zusammenkehrt und liegenlaesst oder teilweise verbrennt (groesstenteils Blaetter). Da Sand vor allen Dingen die Eigenschaft hat recht leicht zu sein, sollte man die Mischung aus heftigem Wind + Sand/Staub tunlichst vermeiden. Hat auch bis gestern Abend gut geklappt, dann rauschten starke Boeen ueber Delhi (oder zumindest ueber Lajpat Nagar wo ich wohne). Knapp 10 Minuten lief ich durch den Mix aus Staub/Sand/Zeitungspapier und als ich heimkam fuehlte ich mich wie nach einem ausgiebigen Strandbesuch (nur mit weniger Sonnenbrand).
Naja, shit happens. Jetzt geniesse ich erstmal die erfrischende Kuehle und stelle die Klimaanlage aus.

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Ein paar quick bits fuers Wochenende

März 28, 2008

Ein paar kleine Bemerkungen und Anekdoten, bevor ich mich ins Wochenende verabschiede.

- die dekadenteste Wasserverschwendung gibt es wohl im Thank God its Friday (Bar) zu bestaunen: die Pissoirs sind bis oben hin mit Eiswuerfeln gefuellt!
- ich laufe auf Treppen immer in andere Menschen; aus Gewohnheit weiche ich naemlich nach rechts aus, Inder aber nach links (Linksverkehr!)
-  im Imperial Hotel gibt es den besten Kaffee, den ich bislang hier getrunken habe (bevor jemand „Bonze“ bruellt, ich war da nur auf einer Veranstaltung)
- einer unserer Fahrer hat es heute geschafft mit 100km/h durch Delhi zu preschen, FETTEN Respekt!
- derselbe Fahrer hat beim Schild mit der Aufschrift „speed thrills but kills“ (in etwa wie die grossen Anti-Raser Plakate auf deutschen Autobahnen) nur gelacht und gesagt, er war zu schnell um den Rest lesen zu koennen :D
- ich habe Erdinger entdeckt!!!

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Der taegliche Wahnsinn – Verkehr in Delhi

März 27, 2008

Die gute Nachricht vorweg: in Delhi fahren die ca. 100000 Rikshaws + die staedtischen Taxis und Busse mit Gas.
Die schlechte Nachricht gleich im Anschluss: das hilft nicht!

Okay, wuerden die staedtischen Transportmittel wie frueher noch mit Diesel fahren, waere man im taeglichen Verkehr noch aermer dran. Aber auch so ist Delhi laut Wikipedia die Stadt mit der zweitgroessten Luftverschmutzung weltweit (die Krone geht in diesem Contest an Kairo). Und diese Verschmutzung merkt man auch.Die ersten paar Tage hatte ich permanent rote Augen, wobei sich die Augen zum Glueck recht schnell an die neue Umgebung gewoehnen sonst wuerde ich immer noch wie ein Zombie im Rausch aussehen.
Bei einer Stadt mit mehreren Millionen Einwohnern kann man natuerlich nicht erwarten, dass der Verkehr so reibungslos lauft wie in Ochtendung, allerdings kommen hier einige Faktoren erschwerend hinzu.
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Musharrafs neuer Nebenjob & Kuehe schubsen

März 16, 2008

Das Wichtigste zuerst: der FCK hat trotz (oder wegen?) meiner Abwesenheit gegen die Plastiktruppe aus Wehen gewonnen. Das laesst trotz eklatanter Heimschwaeche darauf hoffen, dass naechste Woche Offenbach („Eure Eltern gehn zur SGE!!“) irgendwie geschlagen werden kann.
Im Uebrigen verwehre ich mich gegen Anschuldigungen, ich wuerde unter die Guertellinie gehende Hasstiraden im Stadion ablassen. Wenn, dann gehen die nur gegen den Gegner :) Und wenn ich Marcel Ziemer desoefteren lieber zum Weight Watchers Seminar wuensche oder Sven Mueller empfehle einen Begleitservice zu eroeffnen anstatt richtig in einen Zweikampf zu gehen, dann ist das nur zur Motivation gedacht. Read the rest of this entry ?